Arbeitsgemeinschaft Pulmonale Hypertonie (AGPH) im Kindesalter

Die internationale Bezeichnung der AGPH ist „German Pediatric Pulmonary Vascular Disease Network“ (German Pediatric PVD Network).

Das von den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft vertretene Arbeitsfeld umfasst das gesamte Spektrum der pulmonalen Hypertonie bei Kindern und Jugendlichen mit und ohne Herzerkrankungen, sowie bei Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern, sowie pulmonale Hypertonieformen anderer Genese.

Das Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist es:a) die Diagnose- und Behandlungsstrategien der pulmonalen Hypertonie im Kindes- und Jugendalter - sowie im Erwachsenenalter bei angeborenen Herzfehlern - zu diskutieren und zu standardisieren, und zu verbreiten. b) Diagnose- und Behandlungsstrategien dieser Patienten- bzw. Erkrankungsgruppen laufend weiter zu entwickeln und an der aktuellen Studienlage aktiv und passiv mitzuwirken. c) die Erkenntnisse darüber zu mehren und zu verbreiten. d) die AGPH soll ein vertrauensvolles Forum zur Diskussion von Problempatienten bieten. e) Zur Wahrung der wissenschaftlichen Neutralität sieht die AG von einem Sponsoring der Organisationsstruktur durch kommerzielle Unternehmen ab.

Eine Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft ist prinzipiell für alle interessierten Mitglieder der DGPK möglich, sobald sie ihren Wunsch zur Mitgliedschaft der Arbeitsgemeinschaft gegenüber (in der Regel vertreten durch deren Sprecher bzw. Vertreter) geäußert haben.

Treffen der Arbeitsgemeinschaft finden einmal im Jahr anlässlich der Jahrestagung der DGPK sowie zusätzlich an einem der teilnehmenden Zentren statt.

Die derzeitigen Sprecher sind

Prof. Dr. Christian Apitz, Ulm
christian.apitz(at)uniklinik-ulm.de
Prof. Dr. Georg Hansmann, Hannover  (Stellvertreter)
hansmann.georg(at)mh-hannover.de

 
  

Letzte Änderung: 16.01.2017